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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Aussichten darauf sind statistisch gesehen aber ganz schlecht. Sechs der letzten acht Duelle gegen Ingolstadt haben die fürther verloren — und dabei die letzten vier am Stück.  <p> Die in der Hinrunde auf der Alm kassierte 1:2-Schlappe hatte zur Folge, dass der einstmals für den Dresdner Aufstieg verantwortliche Neuhaus schon nach der zweiten Runde seinen Job verlor.  <p>  Gehörten die Dresdener noch zu Mitte der Rückrunde zum erweiterten Kreis der Aufstiegskandidaten, hat der Ost-Klub seit geraumer Zeit mit einer handfesten Ergebniskrise zu kämpfen. <p> „Wir brauchen nicht darüber sprechen, dass das ein ganz harter Brocken ist, den wir aus dem Weg räumen müssen. Dass in dieser Liga in jedem Spiel alles möglich ist, haben wir auch schon gesehen“, betonte ein kämpferischer VfL-Coach. <p>  Zwar hat der HSV die beiden Heimspiele im 2019er-Jahr gewonnen, beide aber nur sehr mühsam — zunächst mit 2:1 gegen Sandhausen und am vergangenen Spieltag mit 1:0 gegen Dynamo Dresden.  </pre>


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<pre>Schon in Ingolstadt darf Union auf neuerliche emotionale „Einfälle“ von Sebastian Polter hoffen.  <p> Nach den beiden überzeugenden Auftaktsiegen sah es so aus, als könnten die Hannoveraner souverän ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Inzwischen sind die Niedersachsen aber ein wenig auf dem harten Boden der Zweitliga-Realität angekommen.  <p>  Das Drama am Elfmeterpunkt lässt gleichwohl dennoch erahnen, dass die Identitätskrise der Franken mit dem jüngsten Befreiungsschlag wohl noch immer nicht restlos ausgestanden ist. <p> Die Begegnung zwischen Fortuna Düsseldorf und Arminia Bielefeld am zehnten Spieltag der Bundesliga kann für beide Mannschaften wegweisend sein. <p>  In den letzten drei Auswärtspartien stehen zudem starke 7 von 9 möglichen Punkten zu Buche. VfB-Trainer Hannes Wolf muss im Top-Spiel einzig auf die langzeitverletzten Carlos ManÃ©, Hans Sarpei und Jens Grahl verzichten.  </pre> 


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<pre> Unsere Männer gehen als Siebter in die letzten drei Saisonspiele âž¡âš½âš½âš½#NurDerFCH #FCH1846 pic.twitter.com/faf9LQr2v6  <p> Mit dem 1:0-Sieg haben die „Kleeblätter“ zumindest schon einen Wunsch ihres Trainers Stefan Ruthenbeck erfüllt.  <p>  Das bis hierhin letzte Duell in der abgelaufenen Hinserie endete in Magdeburg mit einem 3:3. <p>  Dabei dürfte es auch für die nun anstehende Prüfung von Bedeutung sein, dass es bereits bei diesen beiden Siegen gegen ausgemachte Kellerkinder zur Sache ging. <p>  Zuletzt spielten Heidenheim und Dresden in der Drittliga-Saison 2010/11 gegeneinander. Dabei setzten sich die Heidenheimer vor heimischer Kulisse deutlich mit 3:0 durch. Das Rückspiel in Dresden endete 0:0. Am Saisonende schafften die Dresdner über den Umweg „Relegation“ den Aufstieg in die Bundesliga.  </pre>


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<pre> Zumal die „Eisernen“ ein besonders gern gesehener Gast am Ronhof sind. fürth hat zuhause noch nie gegen Union verloren (drei Siege, sechs Unentschieden) und insgesamt nur eine Niederlage bei 19 Zweitligaduellen einstecken müssen.  <p> Nach etlichen Zu-Null-Spielen schien der Trend bei den Berlinern zudem schon zuletzt wieder zu regelmäßigen Gegentoren zu gehen, was die Empfehlung „Beide Teams treffen“ näher erklärt.   <p> Dass sie am Ende noch höher ausfiel als das 0:3-zum Ligastart, setzte der Peinlichkeit die Krone auf. „Beängstigend, wie wir heute verteidigt haben“, so ein geschockter Trainer Christian Titz nach dem Schlusspfiff. <p>  Vor dem dritten Spieltag findet sich das Team von Steffen Baumgart auf dem siebten Tabellenplatz wieder und könnte sich mit einem Auswärtserfolg am Samstag zumindest vorerst in der oberen Tabellenhälfte festsetzen.  <p> Die Diskrepanz zwischen Festakten und grauem Alltag wurde zudem auch im DFB-Pokal offenbar: Hier setzte sich die Mannschaft zunächst überraschend gegen den Bayern-Jäger aus Leipzig durch, bevor es gegen den Drittliga-Kandidaten aus Bielefeld eine unnötige Niederlage zu beklagen gab.  </pre>


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<pre> In den ersten fünf Partien konnte der ehemalige Bundesligist zehn Zähler einfahren und rangiert derzeit auf dem fünften Tabellenplatz.  <p> Doch dann ging die Post ab: Von Spieltag 3 bis Spieltag 11 feierten die Kieler zwei Mal vier Siege am Stück — nur unterbrochen von einer Niederlage.  <p>  Denn während die Braunschweiger seit Saisonbeginn um die begehrten Aufstiegsränge mitspielen, sind die Bielefelder weiterhin mittendrin im stressigen Abstiegskampf. <p>  Dabei gab es durchaus plausible Gründe dafür, den Dino gerade vor diesem Duell mit einem Vertrauensvorschuss auszustatten: Nach sämtlichen Erfahrungswerten steuern die Kieler schließlich auf eine richtig harte Spielzeit zu.  <p> Außerdem erzielten sie bereits zum zweiten Mal in dieser Spielzeit zwei Tore in einer Partie. Mit dem frisch getankten Selbstvertrauen will das Team von Trainer Kenan Kocak nun endlich auch mal wieder auswärts jubeln.  </pre>


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